In unserem täglichen Leben verwenden wir das Wort “Segen” recht oft: “Ein gesegnetes neues Lebensjahr; gesegnete Feiertage”, oder – was uns gar nicht mehr bewusst ist – das in vielen Betrieben gebräuchliche “Mahlzeit“ zur Mittagspause, es heißt eigentlich “gesegnete Mahlzeit“. Ebenso ist in vielen Redewendungen vom “Segen” die Rede: “Sich regen bringt Segen; der Haussegen hängt schief; der Erntesegen; der Kindersegen; viele Haushaltsgeräte sind ein Segen für die Hausfrau” – Sie können die Liste noch beliebig fortsetzen.
Sicher fühlt sich jeder geehrt und freut sich, wenn er gefragt wird, ob er die Patenschaft für ein Kind übernehmen will. Mir ging es vor gut 17 Jahren auch so.
Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist gebe dir seine Gnade: Schutz und Schirm vor allem Bösen, Stärke und Hilfe zu allem Guten, dass du bewahrt werdest in rechtem Glauben.